Beauty and power and power and imagination.— Joseph Heller
Muriel Rukeyser loved poetry more than anyone I know. She also believed it could change us, move the world.— Alice Walker
Rukeyser appears more and more as an exemplary American modernist, the lyric poet of epic awareness.— Washington Post
The breadth, innovation, variety, and daring of Muriel Rukeyser’s work have always defined efforts to confine her. Rukeyser’s poetry is unequalled in the twentieth-century United States in its range of reference, its generosity of vision, and its energy.— Adrienne Rich
An elegant relaunch of Muriel Rukeyser’s Elegies — previously available only in a limited edition — celebrates the centennial of her birth.
First published by New Directions in 1949, Muriel Rukeyser’s Elegies were written over a seven-year period from the end of the Spanish Civil War, through World War II, Hiroshima, and Nagasaki, to the start of the Cold War. Both an homage to Rilke’s Duino Elegies and a spiritual reckoning that is particularly resonant today, these poems present no angelic orders, only the difficulties of living in the modern world, the depths of shipwreck, and “Love that gives us ourselves, in the world known to all.”
Eine elegante Neuauflage von Muriel Rukeysers Elegies – zuvor nur in einer limitierten Ausgabe erhältlich – erscheint anlässlich des hundertsten Geburtstags der Dichterin.
Erstmals 1949 bei New Directions veröffentlicht, schrieb Rukeyser diese Elegien über einen Zeitraum von sieben Jahren: vom Ende des Spanischen Bürgerkriegs über den Zweiten Weltkrieg, Hiroshima und Nagasaki bis zum Beginn des Kalten Krieges.
In Anlehnung an Rilkes Duineser Elegien und zugleich als geistige Selbstbefragung verfasst, sind diese Gedichte heute aktueller denn je. Sie kennen keine Engelsordnungen, sondern erzählen von den Schwierigkeiten des Lebens in der modernen Welt, vom Schiffbruch und von der Liebe,
„die uns uns selbst gibt, in der allen bekannten Welt“.
„Schönheit und Kraft und Kraft und Vorstellungskraft.“
— Joseph Heller
„Als Zeugin des Wahnsinns unserer Kriege, der Imagination, die versagt, der Verrate, des kollektiven Albtraums verlangt sie nichts Geringeres als ‚die Welt / eine Welt / gemeinsam träumend.‘ Ihr Traumlied ist visionär und orakelhaft, aber verwurzelt in der Sehnsucht des Körpers, im Lebensdrang, in der Verbindung. Ihre meisterhafte Rhythmik, die langen Kadenzen, ihre prachtvolle Sprache – all das will laut gelesen werden.“
— Joan Larkin
„Muriel Rukeyser liebte die Poesie mehr als jeder Mensch, den ich kenne. Sie glaubte auch, dass sie uns verändern, die Welt bewegen könne.“
— Alice Walker
„Rukeyser erscheint mehr und mehr als exemplarische amerikanische Moderne – eine lyrische Stimme mit epischem Bewusstsein.“
— Washington Post
„Die Weite, der Erfindungsgeist, die Vielstimmigkeit und Kühnheit von Rukeysers Werk haben allen Versuchen, sie einzuordnen, stets getrotzt. Ihre Poesie ist im 20. Jahrhundert in den USA unerreicht – im Reichtum der Bezüge, der Großzügigkeit der Vision und ihrer energetischen Kraft.“
— Adrienne Rich
Beauty and power and power and imagination.
— Joseph Heller
Witness to the insanity of our wars, failures of imagination, betrayals, mass nightmare, she asks for nothing less than ’the world one world / dreaming together.’ Her dream-singing is visionary and oracular but grounded in the body’s hungers, the urge for life, and connection. Her masterful rhythms and pacing, her long cadences and gorgeous language, all ask to be read aloud.
— Joan Larkin
Muriel Rukeyser loved poetry more than anyone I know. She also believed it could change us, move the world.
— Alice Walker
Rukeyser appears more and more as an exemplary American modernist, the lyric poet of epic awareness.— Washington Post
The breadth, innovation, variety, and daring of Muriel Rukeyser’s work have always defined efforts to confine her. Rukeyser’s poetry is unequalled in the twentieth-century United States in its range of reference, its generosity of vision, and its energy.
— Adrienne Rich
„Schönheit und Kraft und Kraft und Vorstellungskraft.“
— Joseph Heller
„Als Zeugin des Wahnsinns unserer Kriege, der Imagination, die versagt, der Verrate, des kollektiven Albtraums verlangt sie nichts Geringeres als ‚die Welt / eine Welt / gemeinsam träumend.‘ Ihr Traumlied ist visionär und orakelhaft, aber verwurzelt in der Sehnsucht des Körpers, im Lebensdrang, in der Verbindung. Ihre meisterhafte Rhythmik, die langen Kadenzen, ihre prachtvolle Sprache – all das will laut gelesen werden.“
— Joan Larkin
„Muriel Rukeyser liebte die Poesie mehr als jeder Mensch, den ich kenne. Sie glaubte auch, dass sie uns verändern, die Welt bewegen könne.“
— Alice Walker
„Rukeyser erscheint mehr und mehr als exemplarische amerikanische Moderne – eine lyrische Stimme mit epischem Bewusstsein.“
— Washington Post
„Die Weite, der Erfindungsgeist, die Vielstimmigkeit und Kühnheit von Rukeysers Werk haben allen Versuchen, sie einzuordnen, stets getrotzt. Ihre Poesie ist im 20. Jahrhundert in den USA unerreicht – im Reichtum der Bezüge, der Großzügigkeit der Vision und ihrer energetischen Kraft.“
— Adrienne Rich
Carrying counter-agony into the world,
dream-singing, river-madness, the tragic fugal love
of a theme balancing another theme.
Muriel Rukeyser, “Sixth Elegy. River Elegy”
Die Gegen-Qual in die Welt tragend,
traum-singend, fluss-wahnsinnig, die tragische fugale Liebe
eines Themas, das ein anderes Thema ausbalanciert.
Muriel Rukeyser, „Sechste Elegie. Fluss-Elegie“

Muriel Rukeyser (1913–1980), described by The New York Times as “a brilliant mind fiercely at work,” was the author of several collections of poetry, plays, fiction, biographies, children’s stories, a book-length manifesto on poetry, and a libretto for a musical about Houdini.